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- 7 Länder

- 50 Teams

- 7200 Kilometer

- 3 Wochen



                  Start 03.03.2017



Die Rallye für einen guten Zweck

Seit dem Jahr 2006 organisiert der Verein „Breitengrad e.V.“ aus Dresden zweimal pro Jahr eine Rallye von Dresden nach Banjul, der Hauptstadt von Gambia im Westen Afrikas. Ziel dieser Rallye ist es, Geld für Hilfsprojekte in Gambia zu sammeln (Schulen, Krankenhäuser, Kindergärten, Brunnenbau, ...) und Hilfsgüter in den Fahrzeugen nach Gambia zu transportieren. Die Anlehnung an die berühmte „Rallye Dakar“ ist nicht ganz zufällig. Trotzdem ist dies keine Rallye im klassischen Sinne. Hier geht es nicht darum den ersten Platz zu erzielen, sondern Fairness und Hilfsbereitschaft zu zeigen und natürlich anzukommen.



Quelle: dbo-online.com

 

Die bis zu 50 Teams tragen alle Kosten selbst.

Angefangen beim Fahrzeug über Reisekosten und Gebühren bis hin zum Rückflug. Denn sämtliche Rallyefahrzeuge werden in Banjul für gute Zwecke unter offizieller Aufsicht versteigert. Die letzte Rallye im März 2016 erzielte einen Versteigerungserlös von 86.000,00 Euro.



Teilnehmen kann jeder der über 18 Jahre alt ist und einen Führerschein besitzt. Die Teams sind grundsätzlich für sich selbst verantwortlich, erfahren aber durch die Organisatoren alle notwendige Unterstützung. Die Rallye startet in Dresden und verläuft durch Frankreich und Spanien, bevor der Tross mit einer Fähre nach Afrika übersetzt. Weiter führt die Route entlang der westafrikanischen Küste durch Marokko und Mauretanien nach Dakar im Senegal. Die letzte Etappe führt dann nach Banjul in Gambia, um am Ziel der dreiwöchigen Reise die Fahrzeuge und die mitgebrachten Hilfsgüter ihrer Bestimmung zu übergeben.



Ralph Beierling, Meister des Kfz-Handwerks und Inhaber von „Ralphs Werkstatt“ in Mulfingen-Heimhausen findet diese Idee der direkten Hilfe so gut, dass er sich entschlossen hat selbst ein Team zu gründen und im Februar 2013 die Herausforderung von 7200 Kilometern anzunehmen. Das Fahrzeug, ein 20 Jahre alter Ford Mondeo, wurde dafür wüstentauglich umgebaut.

 

Aber damit nicht genug: Wie die meisten Teilnehmer der Rallye, flog auch Ralph Beierling nur mit Handgepäck zurück. Das heißt, alles was unterwegs gebraucht wurde, also die gesamte Ausrüstung (Werkzeuge, Kleidung etc.), wurde an die Menschen an der Strecke und in Gambia verschenkt. Das ist Hilfe in ihrer direktesten Form. Hilfe, die ohne jeden Umweg dort ankommt, wo sie hin soll: bei den Menschen die Unterstützung benötigen.



Im März 2017 ist es zum dritten Mal soweit. Ralph Beierling und seine Frau Nicole Beierling fahren zusammen mit 2 anderen Hohenloischen Teams die Rallye Dresden-Dakar-Banjul.

 

Quelle: dbo-online.com

Bis zum Beginn der Rallye waren Sach- und Geldspenden willkommen. Unterwegs musste getankt werden, es mussten Lebensmittel gekauft werden, Kleidung und Ausrüstung wurden benötigt – vom Campingkocher über Werkzeug bis zum Zelt. Natürlich standen Sponsoren genügend Werbeflächen auf dem Fahrzeug zur Verfügung. Auch medizinische Hilfsgüter für Krankenhäuser vor Ort waren willkommen.




Link zur Seite der Hilfsorganisation in Banjul

Wir packen‘s an: Ralphs Werkstatt goes Africa!



Unser Fahrzeug für Afrika 2013

Wir haben uns Gedanken gemacht, wie wir unser Auto gut durch die Wüste bringen und welche Eigenschaften es haben muss, um für seinen neuen Besitzer in Afrika einen großen Nutzen zu haben.

Es wurde alles abgebaut was keinen wirklichen Nutzen hat. Die weiße Lackierung schützt die Insassen vor der Sonne. Und der übergroße Dachgepäckträger ist für mehrere hundert Kilo ausgelegt.

Die Leistung des Motors wurde auf ca. 130 PS gesteigert und das Fahrwerk verstärkt.







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                Jeder der etwas gespendet hat, egal ob Geld- oder Sachspende, durfte sich auf unserem Auto verewigen.

Auf diese Weise fuhr von Jedem ein Stück mit nach Afrika und der neue Besitzer des Autos bekam einen Eindruck davon, wie viele Menschen an diesem Projekt Teil haben.

              

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Steinbruch der Firma "Engerlhardt GnbH" durften wir unser Auto Testfahren. Das grobe steinige Gelände kommt den Bedingungen auf unserer Route sehr nahe.

Hier konnte unser Auto zeigen, was es kann.

Auch eine Schwachstelle hat sich gezeigt und konnte bis zum Start noch behoben werden.

Die Vorbereitungen als Video

Radiobericht vor dem Start

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Ralph Beierling

Im Wasen 4

74673 Mulfingen/Heimhausen

 

Tel.: 07938-992493

Fax: 07938-992491

Mobil: 0176-61569169

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